Aug 31

Greenpeace: Auch Adidas will entgiften

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Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Die Selbstverpflichtung des größten deutschen Sportartikelherstellers folgt sieben Wochen nach dem Start einer weltweiten Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der Textilindustrie.

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Aug 26

Greenpeace: Kein weiterer Castor nach Gorleben

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Greenpeace-Aktivisten protestieren seit heute Mittag mit einer 2,50 mal sechs Meter großen Attrappe eines Castorbehälters auf einem LKW-Auflieger vor dem Zwischenlager in Gorleben. Auf einem Banner fordern sie, dass Kein weiterer Castor nach Gorleben rollen darf. Gestern war bekannt geworden, dass bei Strahlenmessungen am Zaun des Zwischenlagers deutlich gestiegene Radioaktivität festgestellt wurde. Die unabhängige Umweltschutzorganisation fordert die niedersächsische Landesregierung auf, den für diesen Herbst geplanten Castor-Transport abzusagen und auch künftig keinen weiteren Castor mit hochradioaktivem Atommüll nach Gorleben rollen zu lassen.

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Aug 26

Greenpeace: Kein weiterer Castor nach Gorleben

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Greenpeace-Aktivisten protestieren seit heute Mittag mit einer 2,50 mal sechs Meter großen Attrappe eines Castorbehälters auf einem LKW-Auflieger vor dem Zwischenlager in Gorleben. Auf einem Banner fordern sie, dass Kein weiterer Castor nach Gorleben rollen darf. Gestern war bekannt geworden, dass bei Strahlenmessungen am Zaun des Zwischenlagers deutlich gestiegene Radioaktivität festgestellt wurde. Die unabhängige Umweltschutzorganisation fordert die niedersächsische Landesregierung auf, den für diesen Herbst geplanten Castor-Transport abzusagen und auch künftig keinen weiteren Castor mit hochradioaktivem Atommüll nach Gorleben rollen zu lassen.

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Aug 25

Greenpeace-Aktivisten bilden riesiges Menschenbanner in der Ostsee

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Im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt demonstrieren heute 50 Greenpeace-Schwimmer für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Im Wasser formen die Aktivisten das internationale Seenotkürzel SOS, auf einem Schwimmbanner ist zu lesen Rettet die Meere. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU). Das Landwirtschaftministerium will in Natura 2000-Schutzregionen weiterhin Stellnetz- und Grundschleppnetzfischerei erlauben. Die Schutzgebiete wurden im Jahr 2004 ausgewiesen, um gefährdete Lebensräume und Tierarten zu schützen.

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Aug 23

Schmutzige Wäsche aus Fernost

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Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung enthalten die meisten getesteten Textilien Rückstände der giftigen Chemikaliengruppe Nonylphenolethoxylate (NPE). In 52 von 78 Produkten (zwei Drittel) aus Geschäften in 18 Ländern haben unabhängige Labore im Auftrag von Greenpeace NPE nachgewiesen. Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden. Das aus NPE entstehende Nonylphenol ist hormonell wirksam und schädigt Wasserlebewesen bereits in niedrigen Konzentrationen. Für Verbraucher haben die untersuchten Artikel keine unmittelbar gesundheitsschädigende Auswirkung. Greenpeace fordert Textilunternehmen auf, die gefährlichsten Chemikalien aus der Produktion zu verbannen. Die Sportmarken Puma und Nike haben sich bereits mit den Greenpeace-Forderungen einverstanden erklärt.

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Aug 23

Schmutzige Wäsche aus Fernost

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Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung enthalten die meisten getesteten Textilien Rückstände der giftigen Chemikaliengruppe Nonylphenolethoxylate (NPE). In 52 von 78 Produkten (zwei Drittel) aus Geschäften in 18 Ländern haben unabhängige Labore im Auftrag von Greenpeace NPE nachgewiesen. Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden. Das aus NPE entstehende Nonylphenol ist hormonell wirksam und schädigt Wasserlebewesen bereits in niedrigen Konzentrationen. Für Verbraucher haben die untersuchten Artikel keine unmittelbar gesundheitsschädigende Auswirkung. Greenpeace fordert Textilunternehmen auf, die gefährlichsten Chemikalien aus der Produktion zu verbannen. Die Sportmarken Puma und Nike haben sich bereits mit den Greenpeace-Forderungen einverstanden erklärt.

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Aug 18

Nike will auf gefährliche Chemikalien in Sportbekleidung verzichten

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Das Sportartikelunternehmen Nike will bis zum Jahr 2020 alle gefährlichen Chemikalien aus der Herstellung seiner Textilien verbannen. Das gab das Unternehmen gestern in den USA bekannt. Damit kann Greenpeace nach der entsprechenden Verpflichtung von Puma einen weiteren Erfolg seiner neuen Kampagne gegen “Schmutzige Wäsche” verzeichnen. Diese Initiativen der Unternehmen werden die Wasserverschmutzung durch die Textilindustrie und damit die Belastung für Menschen und Umwelt in den Herstellungsländern verringern.

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Aug 16

Greenpeace-Schiff wird schwimmende Versorgungsstation in Bangladesch

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Hamburg / Singapur, 16. 8. 2011 – In einer feierlichen Zeremonie hat Greenpeace heute in Singapur sein Schiff Rainbow Warrior II der Nichtregierungsorganisation Friendship aus Bangladesch übergeben. Nach 22 Jahren im Dienst der unabhängigen Umweltschutzorganisation wird die Rainbow Warrior II in Zukunft unter dem Namen Rongdhonu fahren, dem bangladesischen Wort für Regenbogen. Friendship will das Schiff in Küstennähe einsetzen, um verarmte Gemeinden mit medizinischer Hilfe zu versorgen.

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Aug 9

Fischerei in Schutzgebieten ist illegal

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Die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee verstoßen gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht. Zu diesem Schluss kommt eine heute von Greenpeace vorgelegte Rechtsexpertise. Die vom Bundesministerium geplanten Maßnahmen würden die Stellnetze in den NATURA 2000-Schutzgebieten weiterhin erlauben. In den Netzen verheddern sich in großer Zahl Schweinswale, die dann qualvoll ertrinken. Akustische Scheuchvorrichtungen, die sogenannten Pinger, sollen sie von den Netzen fernhalten. Das Signal verjagt die Tiere jedoch aus den eigens für sie eingerichteten Schutzgebieten. Greenpeace fordert von Ministerin Ilse Aigner (CSU) den Ausschluss der Fischerei aus den NATURA 2000-Schutzgebieten.

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Aug 9

Fischerei in Schutzgebieten ist illegal

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Die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee verstoßen gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht. Zu diesem Schluss kommt eine heute von Greenpeace vorgelegte Rechtsexpertise. Die vom Bundesministerium geplanten Maßnahmen würden die Stellnetze in den NATURA 2000-Schutzgebieten weiterhin erlauben. In den Netzen verheddern sich in großer Zahl Schweinswale, die dann qualvoll ertrinken. Akustische Scheuchvorrichtungen, die sogenannten Pinger, sollen sie von den Netzen fernhalten. Das Signal verjagt die Tiere jedoch aus den eigens für sie eingerichteten Schutzgebieten. Greenpeace fordert von Ministerin Ilse Aigner (CSU) den Ausschluss der Fischerei aus den NATURA 2000-Schutzgebieten.

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